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Der Hedge-Fonds K 1 wurde von Helmut Kiener gegründet. Die Fonds K 1 Global Ltd. und K 1 Invest Ltd. befinden sich in Liquidation. Gegen Helmut Kiener wurde ein Strafverfahren wegen Betruges und Unterschlagung eingeleitet in welchem von uns vertretene Mandanten als Zeugen vernommen wurden. Kiener wurde mittlerweile vom Landgericht Würzburg zu einer Haftstrafe von 10 Jahren verurteilt. Der Buchhalter, welcher Belege gefälscht hat, wurde zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren verurteilt.

  

Bezüglich des K 1 Global Ltd. stellte mittlerweile der beauftragte Sachverständige in einem laufenden von uns angestrebten Verfahren fest, daß es sich um einen hochspekulativen Fonds handelt, so daß die Anleger, welche als Anlagestrategie im Beratungsprotokoll „risikobewußt“ gewählt haben, schon aus diesem Aspekt heraus Schadensersatzansprüche gegen den Berater haben können. Als Altersvorsorge ist eine derartige Beteiligung unserer Ansicht nach vollkommen ungeeignet, obwohl dies oftmals das Anlageziel sein sollte.

 

Teils wurden Beteiligungen an der K 1 Global Ltd. unter Vollfinanzierung der Einlage durch diverse Banken verkauft, was nun zu erheblichen Belastungen der Anleger führt.

 

Anlagevermittler und Berater hätten Anleger auf die laufenden Ermíttlungen der BaFin hinweisen müssen.

 

Auch die Barclays Bank dürfte hier involviert sein, da diese seit spätestens 2008 von der Unseriösität wusste oder hätte wissen müssen, und ihre Erkennntissen nicht den Anleger weitergegeben hat. Hierbei könnte es sich um eine sittenwidrige Schädigung der Anleger gehandelt haben, welche zu einer Haftung der Bank führen könnte. Eine Vielzahl weiterer Anspruchsgegner kommt in diesem Zusammenhang noch in Betracht.

 

Es bestehen sehr gute Aussichten die Verfahren, welche bzgl. des K 1 Global Ltd. eingeleitet wurden, positiv abzuschließen.